Mittwoch, 7. Juni 2017

Standpunkt 1092: Großbritannien wählt


UK election: Surprise, or no surprise?

"False teeth"

In wenigen Stunden wählt sich Großbritannien ein neues Parlament. Der Ausgang ist offen. Hat sich Theresa May verzockt?

"Doppelbegräbnis geplant" (Quelle: cicero.de)

Noch Ende April haben die neue "Eiserne Lady Britanniens" und ihre Tories wie die klaren Sieger ausgesehen. Trotz ihrer Zustimmung zu den vorgezogenen Neuwahlen galten Labour und ihr Vorsitzender Jeremy Corbyn zu dem Zeitpunkt als völlig chancenlos. Die Umfragen bescheinigten ihnen einen Rückstand von bis zu 25%(!) auf die Tories. Das ist unter normalen Umständen nicht aufzuholen. Doch es kommt anders. Im Wahlkampf patzt May, während Corbyn zuverlässig punktet. Heute, einen Tag vor der Wahl, beträgt der Unterschied in den Umfragen nur noch läppische 3%. Wir erleben ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Eine faustdicke Überraschung.

"Du hast die (Neu-)Wahl" (Quelle: cicero.de)

Der von May propagierte "harte Brexit" als Wahlprogramm ist einfach zu wenig, wenn auf der anderen Seite nur eine weitere Verschärfung der bereits seit Jahren knallhart betriebenen Sparpolitik steht. Corbyn hat sich stattdessen vom Thema "Brexit" weitgehend ferngehalten und einem grundsätzlichen Politikwechsel das Wort geredet. "The Labour Party Manifesto 2017" (hier) macht den Unterschied. 

"Early election" (Quelle: toonpool.com)

May kann nicht kontern. Da kommen die Terroranschläge vor der Wahl möglicherweise wie gerufen. Folgerichtig versucht sie nachzulegen und trägt an dieser Stelle richtig dick auf, während Corbyn maßvoll zurückhaltend bleibt.   

Trotz des Einsatzes von May ist bis jetzt noch nicht klar, inwiefern sich die Terroranschläge auf die Stimmabgabe auswirken werden. Gut möglich, dass die Tories dadurch noch das eine oder andere Pünktchen hinzugewinnen. Obwohl sie es gewesen sind, die in den letzten Jahren auch bei der öffentlichen Sicherheit rigoros den Rotstift angesetzt haben. Was in den britischen Medien, neben einer fehlgeleiteten Außenpolitik, jetzt ausführlich "gewürdigt" wird. 

Theresa May steht, jedenfalls behauptet sie das bis heute, für einen "harten Brexit". Kompromisse oder gar Zugeständnisse will sie keine machen. Die vorgezogene Parlamentswahl soll ihr die dafür notwendige Mehrheit bei den Briten verschaffen. Uns ist das nur recht. Wir sind seit 1973 der festen Überzeugung, dass der Beitritt Großbritanniens ein großes Mißverständnis gewesen ist. Endlich bietet sich die Gelegenheit einer Korrektur. Deshalb drücken wir der legitimen Nachfolgerin Maggie Thatchers fest die Daumen. 


Für die Menschen in Großbritannien ist Jeremy Corbyn eindeutig die bessere Wahl. Falls er seinen Worten auch Taten folgen lässt, was aber in der Politik eher außergewöhnlich ist. Anders als May muss er aber nicht gewinnen, sondern es reicht völlig, wenn er am Wahlabend ein mehr als achtbares Ergebnis erzielt hat und dadurch seine umstrittene Position in der Partei festigen kann.

"Conservative campaign"

An dieser Stelle ist unser kleiner Exkurs in den britischen Wahlkampf noch nicht zu Ende. Wir haben eine Reihe von Beiträgen recherchiert, die wir unseren Lesern als Lektüre empfehlen. Sie liefern durchweg reichlich Gedankenfutter, bestens geeignet, um sich eine eigene, diskussionsfeste Meinung zu bilden.

Großbritannien vor Neuwahlen: Operation "Reiner Tisch"
(cicero.de) Die Ausrufung der Neuwahlen in Großbritannien ist ein Überraschungscoup von Premierministerin Theresa May. Warum sie das getan hat und was es für die EU bedeutet. Mehr...

Der Beitrag stammt vom Chefradakteur des CICERO, dem "Magazin für politische Kultur" in Deutschland. Journalistisch ist er von geradezu erbärmlicher Qualität. Und deshalb eine absolute Pflichtlektüre!

Neuwahlen in Großbritannien
(heise.de/telepolis) Theresa May will die Gunst der Stunde nutzen und sich für die Brexit-Verhandlungen eine bequemere Mehrheit sichern. Mehr...

Dieser Beitrag zeigt beispielhaft, dass man auch sachlich mit den Problemen der Labour Party umgehen kann. Insgesamt sehr sachlich. 

Jetzt will sie's wissen - Was sich Theresa May von vorgezogenen Neuwahlen verspricht
(ipg-journal.de) In der Vergangenheit hat Theresa May vorgezogene Neuwahlen wiederholt ausgeschlossen. Jetzt hat sie Neuwahlen für den 8. Juni angesetzt. Wie kommt es zu diesem plötzlichen Sinneswandel? Mehr...

Ausführlich, sachlich, informativ. Von einem ehemaligen BBC-Journalisten. 

"Mystery box"

Britischer Wahlkampf: Der Staatsfonds mit den leeren Taschen
(nzz.ch) Die konservative Regierung in Grossbritannien geht mit dem Versprechen in die Wahl, Staatsfonds zu gründen. Einnahmen aus der Schiefergasförderung sollen in diese fliessen – eine flüchtige Idee. Mehr...

Typisches Wahlkampfverhalten: Politik nach dem Känguruh-Prinzip - "mit leerem Beutel die weitesten Sprünge". 

Selbstmordanschlag in Manchester: Die offizielle Darstellung gerät ins Wanken
(wsws.org) Die Behauptung der britischen Premierministerin Theresa May, der Selbstmordattentäter von Manchester Salman Ramadan Abedi sei dem Geheimdienst nur "bis zu einem gewissen Punkt" bekannt gewesen, wurde in weniger als 24 Stunden als Lüge entlarvt. Mehr...

Eine Überraschung? Nein! 

"Manchester attack = UK foreign policy" (Quelle: cagle.com)

Theresa May Pushing For UK Intervention in Syria Following Manchester Attack
(theantimedia.org) Following the recent Daesh (ISIS)-linked terror attack in Manchester, England, United Kingdom Prime Minister Theresa May raised the country’s terror threat level to critical, the first time it has been raised to that level since 2007. However, the situation in the UK is dramatically different now than it was when the streets of London and Glasgow airport were the targets of foiled terrorist attacks in June 2007. 
This is partially thanks to a once-secret contingency plan established by the UK government in 2015 known as "Operation Temperer". The plan allows for up to 5,000 British troops to be deployed on the streets of their own country. Almost 1,000 soldiers have already been deployed in order to free up armed officers for counter-terrorism operations. As was reported in 2015, the operation would involve sending troops to guard key targets in major cities if Daesh or other terror groups launch multiple attacks on UK soil.  
But the action being taken in the wake of the Manchester bombing is unique for another reason that stretches far beyond the country’s borders, as there is now an increased likelihood of the UK taking military action abroad – particularly in Syria, where the UK and its American ally have a mutual interest in pushing for regime change. Read more...

Manchester Bomber Was Product of West’s Libya/Syria Intervention
(globalresearch.ca) Here’s what the media and politicians don’t want you to know about the Manchester, UK, suicide attack: Salman Abedi, the 22 year old who killed nearly two dozen concert-goers in Manchester, UK, was the product of the US and UK overthrow of Gaddafi in Libya and "regime change" policy in Syria. He was a radicalized Libyan whose family fled Gaddafi’s secular Libya, and later he trained to be an armed "rebel" in Syria, fighting for the US and UK "regime change" policy toward the secular Assad government. Read more...

Manchester Bombing: What We Don’t Know
(globalresearch.ca) On 22nd May at approximately 22.30hrs a bomb was detonated at the Ariana Grande Manchester Arena concert, Manchester, UK. Much has emerged in the national press and television media over the incident. There are some things though that we don’t know. Read more...

Manchester Terror Attack Proves that the War on Terror Is Failing: Ten Ways to Reduce Terrorism
(globalresearch.ca) Given that the Manchester terrorist was a product of the interventions in Libya and Syria, it’s time to have an adult discussion about what it will take to stop terrorism. Read more...

Terror in Britain: What Did the Prime Minister know
(johnpilger.com) The unsayable in Britain's general election campaign is this. The causes of the Manchester atrocity, in which 22 mostly young people were murdered by a jihadist, are being suppressed to protect the secrets of British foreign policy.
Critical questions - such as why the security service MI5 maintained terrorist "assets" in Manchester and why the government did not warn the public of the threat in their midst - remain unanswered, deflected by the promise of an internal "review". 

The alleged suicide bomber, Salman Abedi, was part of an extremist group, the Libyan Islamic Fighting Group, that thrived in Manchester and was cultivated and used by MI5 for more than 20 years.
The LIFG is proscribed by Britain as a terrorist organisation which seeks a "hardline Islamic state" in Libya and "is part of the wider global Islamist extremist movement, as inspired by al-Qaida".
The "smoking gun" is that when Theresa May was Home Secretary, LIFG jihadists were allowed to travel unhindered across Europe and encouraged to engage in "battle": first to remove Mu'ammar Gadaffi in Libya, then to join al-Qaida affiliated groups in Syria.

Last year, the FBI reportedly placed Abedi on a "terrorist watch list" and warned MI5 that his group was looking for a "political target" in Britain. Why wasn't he apprehended and the network around him prevented from planning and executing the atrocity on 22 May?
These questions arise because of an FBI leak that demolished the "lone wolf" spin in the wake of the 22 May attack - thus, the panicky, uncharacteristic outrage directed at Washington from London and Donald Trump's apology.
The Manchester atrocity lifts the rock of British foreign policy to reveal its Faustian alliance with extreme Islam, especially the sect known as Wahhabism or Salafism, whose principal custodian and banker is the oil kingdom of Saudi Arabia, Britain's biggest weapons customer.
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Eine bemerkenswerte Lektüre! Von dem australischen Journalisten John Pilger.

Ergänzend dazu: Wolfgang Ksoll auf Facebook: "Die Terroristen haben gewonnen. Frau May verlässt die Zivilisation und das Christentum, um so wie die Terroristen zu werden." Mehr...

The blueprint
(jacobinmag.com) Labour’s manifesto offers a vision to radically improve the lives of millions. Whatever happens on June 8, we must fight to keep it on the horizon. Read more...

Radio-Stationen ignorieren Protestsong gegen Theresa May
(rp-online.de) In Großbritannien stürmt ein Lied die Charts – trotzdem wird es von den Radio-Stationen nicht gespielt. Denn in dem Song wird Premierministerin Theresa May als Lügnerin beschimpft. Und das kurz vor der Parlamentswahl. Mehr...

Hörenswert: "Sie ist eine Lügnerin, man kann ihr nicht vertrauen" (hier)! Die Nerven liegen blank bei den Konservativen. 

"Ich glaube Theresa May kein Wort"
(sueddeutsche.de) Youtube-Star Owen Jones ist für Hunderttausende Briten eine linke Stimme der Vernunft. Der umtriebige Aktivist erklärt, wie er junge Leute für Labour begeistern will und der Brexit die politische Debatte vergiftet. Mehr...

Brexit: Warum Theresa May scheitern wird
(zeit.de) Wer einen erfolgreichen Brexit will, muss Theresa May wählen. Allein sie könne das Land erneuern, behauptet sie. Stimmt das? Sechs Gründe, warum ihr Konzept nicht aufgeht. Mehr...



Jeremy Corbyns Labour Party: Schamlos links
(ipg.journal.de) Entgegen aller Erwartungen schneidet die Labour-Partei bei den Wahlumfragen überraschend gut ab. Der Unterschied zwischen ihr und den Konservativen ist kleiner geworden. Warum ist das so? Und wird dieser Trend andauern? Mehr...

Ein Auszug aus dem URL zu diesem Beitrag: "Corbyn ist unschuldig". Nett.

UK Election: Theresa May or Jeremy Corbyn? The Unknown Factor in that YouGov Poll
(globalresearch.ca) When Theresa May called a snap election two months after reiterating seven times in as many months that she would not do so, there were seemingly good reasons behind it. Not least, May was in a commanding 21 point lead ahead of Corbyn and she appeared at the time to be the most solid politician to help negotiate a good Brexit deal for the country. In addition, Labour was in the midst of an internal battle, driven by a more right-wing ‘Blairite’ agenda. 
Predictions were calling this a coronation more than an election. It was considered a slam-dunk, an election was not really necessary but democracy required going through the motions. Read more...


Unter den Tories macht sich Panik breit
(zeit.de) Großbritanniens Konservative sind bisher fest von einem Sieg bei den Neuwahlen ausgegangen. Doch nun droht ein Debakel. Auch Parteichefin May steht in der Kritik. Mehr...

The Differences Between the Conservatives and Labour Are Defined and Stark 
(globalresearch.ca) After 20-plus years of being lost in the muddy centre ground of British politics, the Labour party now stands tall again as the party of social democracy, rooted in values of social justice, participation and unity. Under the leadership of Jeremy Corbyn, Labour is offering a positive message of hope at the coming UK election and presents a real alternative to the Conservatives. Read more...

Brexit als Thema verdrängt
(fuw.ch) "Es sieht alles danach aus, dass die Wahlen für May nicht zu einem Triumphzug, sondern zu einem Pyrrhussieg werden." Hat sich die britische Premierministerin Theresa May verschätzt? Mehr...



Der Terror und die Wahl: Jetzt wird’s eng für Theresa May
(faz.net) Die Terroranschläge bestimmen den Wahlkampf in Großbritannien. Oppositionsführer Corbyn fordert Premierministerin May zum Rücktritt auf. Und die Umfragewerte purzeln. Mays Neuwahl-Plan droht zum Bumerang zu werden. Mehr...

Die Angst steht Theresa May ins Gesicht geschrieben
(welt.de) Für die Premierministerin wird der Wahlkampf-Endspurt zur Chaosveranstaltung, verzweifelt kämpft sie gegen die Zeit. Denn nicht nur Terror, Labour und Trump treiben May vor sich her – ihre eigene Vergangenheit wird zum Verhängnis. Mehr...

Labours Programm – eine Chance für die Mehrheit! 
(diefreiheitsliebe.de) Das Programm der Labour Party bietet eine Perspektive, um das Leben von Millionen Menschen zu verbessern. Was auch immer 8. Juni passiert, wir müssen kämpfen, um sie aufrechtzuerhalten. Mehr...


Generation Jezza
(jacobinmag.com) Labour has offered Britain’s youth a chance at a better future — and been rewarded with a historic polling surge. Read more...

Politische Grundsatzfragen in der britischen Parlamentswahl
(wsws.org) Im Vorfeld der vorgezogenen britischen Parlamentswahl steigen die Umfragewerte der Labour Party.
Viele Wähler suchen nach einer Möglichkeit, die verhasste Tory-Regierung abzuwählen. Außerdem haben die Angriffe der Rechten auf den Labour-Vorsitzenden Jeremy Corbyn ihm große Sympathie eingebracht. Auch dessen Wahlversprechen, eine Labour-Regierung werde den Reichtum von den „Steuerbetrügern, den Abzocker-Bossen und den gierigen Bankern zurückholen“, fällt auf fruchtbaren Boden. Zudem stellen sich die nominell linken Gruppen wie üblich hinter die Labour Party und rufen jetzt ungeniert zu ihrer Wahl auf. Mehr...

Aus Prinzip: Die sozialistischen Dauernörgler...

Wahlallianzen in Großbritannien: Alle gegen May
(spiegel.de) Kurz vor der Wahl arbeiten britische Aktivisten mit Hochdruck an ihrem Ziel: Premierministerin May zu stürzen. Ihre Waffen: viel Geld, viele Freiwillige - und taktisches Wählen. Mehr...

Das jüdische Problem der Labour Party
(faz.net) Schon vor Jeremy Corbyn war die Labour Party von antisemitischer Fäulnis zersetzt, aber jetzt stinkt diese schlimmer als je zuvor. Eine einstmals große Partei verwechselt den demokratischen Sozialismus mit einem Sozialismus von Irren. Mehr... 

Ein Beitrag der übelsten Sorte, befriedigt niedrigstes BILDungsniveau. Die F.A.Z. sollte sich dafür schämen. Ein weiteres Mosaiksteinchen zum völlig desolaten Gesamtbild dieser ehemals angesehenen Zeitung. Nur zur Erinnerung, der Pressekodex des Dt. Presserat: "Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse". Offensichtlich dürfen Gastbeiträge diesen Kodex unterlaufen.

Auf den Beitrag haben bereits die NACHDENKSEITEN hingewiesen (hier). Und einen lesenswerten Kommentar abgedruckt, von dem wir an dieser Stelle gerne einen Auszug wiedergeben: "Wie bereits aus dem Vorspann deutlich hervorgeht, zielt der Artikel des amerikanischen Gastautors James Kirchick allein darauf ab, Jeremy Corbyn auf das Schändlichste mit Schmutz zu bewerfen – und das natürlich zwei Tage vor den anstehenden Unterhauswahlen in Großbritannien. Das, was der streng neokonservative Kerchick hier zum Besten gegeben hat, kann nur als Propaganda bezeichnet werden. So betreibe Corbyn „Kameraderie mit einer elenden Kollektion von Terroristen, Spinnern und Antisemiten“. Zudem wird der Antisemitismus in Großbritannien als vornehmlich linkes! Problem dargestellt. Eine derartige Verleumdungskampagne habe ich jedenfalls noch nicht gelesen."  

(Macron and) May’s Battle for the Banks
(jacobinmag.com) Brexit has opened a fierce battle between London and Paris for the favor of the world's financial industry. Whoever wins, workers in both countries will lose. Read more...

We cannot afford the Conservatives
(defenddemocracy.press) There is a mad elephant tethered in the room of the Conservative Manifesto. That elephant is the dominance of service and finance industry in the UK, the sector that nearly broke the world economy in 2008. Linked to this dependence on finance and the service industry is the limited size of manufacturing industry.The dominance of finance can knock all talk of ‘stability’ for six.
The wealth of this country is not controlled by government but by the major finance institutions and a few huge corporations, yet all the talk in the Conservative manifesto is that the government can and will deliver change. All the government does in reality is sort monetary policy and legal boundaries.
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London Terror to Complete Brexit Coup d’Etat
(globalresearch.ca) Within hours of completing an analysis of how the June 8 UK
General Election is a fix to lock in a phony one-off referendum to leave the European Union unsupported by a vast majority of British voters, the Saturday night London terror struck on cue.
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Die beste Analyse, die wir zur vorgezogenen britischen Parlamentswahl gefunden haben! Geschrieben hat sie der britische Philosophieprofessor John McMurtry. DIE absolute Pflichtlektüre. Leider in Englisch und streckenweise schwer verdaulich geschrieben. Durchbeißen lohnt sich, sie behält ihre Gültigkeit auch nach der Wahl.  

Nach Anschlag: Votum der Briten offener denn je
(wiwo.de) Die Auswirkungen des Anschlag auf die Neuwahlen am Donnerstag in Großbritannien sind noch unklar. Sicher ist nur: Premierministerin Mays Ziel - eine stabile Mehrheit für die Brexit-Verhandlungen - wackelt. Mehr...

"Vote Tory"

So, das war's für heute!